Was versteht man unter Bleitechnik?

Die einzelnen Glasstücke werden mit relativ breiten vorgefertigten Bleistegen verbunden. Die Bleistege werden auf das Glas gesteckt und nur an den Eckpunkten verlötet. Diese Arbeitsweise geht im Vergleich zur Tiffanytechnik sehr schnell. Verglasungen, die mit Bleitechnik gefertigt wurden, haben keine sehr feinen Nähte, sie sehen also „gröber“ aus und sind lange nicht so stabil wie solche mit Tiffanytechnik.

 

Was versteht man unter Tiffanytechnik?

Kunstverglasungen mit Tiffanytechnik haben eine wesentlich dünnere und feinere Lötnaht als solche aus Bleitechnik. Die einzelnen Glasteile werden mit Kupferfolie eingefasst und von Hand vollständig, also auf jeder Seite, verlötet. Die Verarbeitung ist sehr aufwendig und erfordert größtes handwerkliches Geschick. Das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen: beste Verarbeitung garantiert höchste Qualität.

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